Das Werkzeug für den Unterricht selbst — Material, Üben, Kommunikation — für alle eure Lehrkräfte, unter eurer eigenen Domain.
Läuft neben eurer Verwaltung, nicht dagegen.
Ihr behaltet eure Verwaltung. teachtone übernimmt den Unterricht.
Anmeldung, Verträge und die offizielle Anwesenheitsdokumentation bleiben in eurem Verwaltungssystem (z. B. iMikel). teachtone kümmert sich um das, was dort nicht stattfindet: Material, Übe-Werkzeuge und die Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler. Kein Ersatz, keine Konkurrenz — eine sinnvolle Ergänzung, die genau die Lücke füllt, die eine Verwaltungssoftware bewusst offen lässt.
Kurz gesagt: das digitale Hausaufgabenheft für den Instrumentalunterricht — Material, Üben und Absprachen an einem Ort, auf jedem Handy.
Die niedrigste Einstiegshürde: erst für sich planen, später mehr — im eigenen Tempo.
Jede Lehrkraft plant ihren Unterricht vom ersten Tag an: Stunden im Kalender, Noten und Play-alongs als eigenes Unterrichtsmaterial — alles für sich, ohne Anmeldung der Schüler und ohne Einwilligungs-Papierkram. So läuft der Unterricht sofort weiter, in einem professionellen Werkzeug. Wer später mehr möchte — Schüler bekommen Zugang, Material teilen, Nachrichten —, holt die Einwilligung Schritt für Schritt dazu. Das Tempo bestimmt die Lehrkraft.
Wie eine Lehrkraft, die mit Papier arbeitet, in ihrem eigenen Tempo hineinwächst — jede Stufe ist für sich sinnvoll, keine zwingt zur nächsten.
Das ist die Sorge, die wir am häufigsten hören: „Meine Kollegin will das nicht. Die arbeitet mit Papier." Kann sie auch. Der Weg einer Flöten- und Klavierlehrerin, wie er sich in der Praxis ergibt:
Ihre Flötengruppe ist zu jung für ein Smartphone — sie vergibt gar keinen Link. Sie schreibt nur auf, was in der Stunde war, für sich selbst. Nutzen ab Tag eins: Sie weiß nächste Woche noch, wo sie war. Keine Schülerdaten, keine Einwilligung, kein Papierkram.
Bei einem Klavierschüler melden die Eltern das Kind an. Ab jetzt wissen beide Seiten, was die Hausaufgabe war. Der eigentliche Sprung — und er kostet sie nichts als einen Link.
Sie scannt die mitgebrachten Noten in der Stunde mit dem Handy. Die Datei hängt sofort an der Stunde und liegt in ihrer Mediathek. Auslöser: Das Kind hat das Heft vergessen — zum dritten Mal.
Sie lädt mehr hoch, plant Stunden im Voraus, nimmt eine schwierige Stelle kurz auf und verteilt einen Link zu einer Aufnahme. Sie merkt, dass die Stunde ruhiger läuft, wenn das Material schon da ist.
Zwei Schüler brauchen dasselbe Stück. Sie muss nichts doppelt machen — einmal in der Mediathek zuordnen genügt. Der Moment, in dem sich der Aufwand umdreht: Ab hier spart das Werkzeug Zeit, statt welche zu kosten.
Play-alongs, langsameres Tempo ohne verzerrte Tonhöhe, Stellen markieren, Stimmgerät und Noten-Trainer für die Schüler, die mehr wollen. Die Stufe, die den Unterricht klanglich verändert — und die niemand erreichen muss, um die davor zu nutzen.
Für die Schule heißt das: Ihr könnt teachtone anbieten, ohne jemanden zu überfahren. Wer nur Stufe eins nutzt, hat trotzdem etwas davon — und niemand muss entscheiden, ob er „jetzt digital arbeitet".
Die Punkte, die den Unterschied zu einer Einzel-Anmeldung ausmachen.
Jede Lehrkraft läuft unter name.unterricht.eure-schule.de — einheitlicher Auftritt, eure Adresse. Technisch ein einziger Eintrag (ein Wildcard), den eure IT einmal setzt; alle Lehrer sind damit abgedeckt, auch künftige.
Ihr bekommt eine Sammelrechnung für alle Plätze eures Kollegiums — eure Lehrkräfte zahlen nichts aus eigener Tasche. Den Zugang legt trotzdem jede Lehrkraft selbst an und bestätigt dabei den Auftragsverarbeitungsvertrag in eigenem Namen. So bleibt ihr aus der Verantwortung für die Schülerdaten heraus, obwohl ihr die Kosten tragt.
Jede Lehrkraft hat einen eigenen, abgeschotteten Datenbereich mit eigener Datenbank — keine gemeinsame Datenhalde. Server in der EU (derzeit Deutschland).
Schüler bekommen ihren Zugang gratis über einen Link — kein Konto, keine Installation. Auf dem Schul-iPad lässt es sich als Symbol ablegen, auch wenn der App-Store dort gesperrt ist.
Schüler bzw. Eltern melden sich selbst beim Lehrer an und willigen dabei ein. Es werden keine Daten aus eurem Schulsystem übernommen — das hält die beiden Welten sauber auseinander.
Weil jede Lehrkraft selbst abschließt und die Familien sich direkt bei ihr anmelden, entstehen die Daten im Verhältnis Lehrkraft ↔ Familie — die Schule ist daran nicht beteiligt. Der Auftragsverarbeitungsvertrag läuft deshalb zwischen uns und der Lehrkraft, nicht mit euch. Die Einwilligung ist im Produkt eingebaut; den Nachweis speichert die Lehrkraft als PDF. Server in der EU (derzeit Deutschland), Backup jederzeit selbst herunterladbar.
Eure IT setzt einen DNS-Eintrag (ein Wildcard auf eine Unter-Ebene, z. B. *.unterricht.eure-schule.de). Danach laufen alle Lehrkräfte automatisch unter dieser Adresse — mueller.unterricht.eure-schule.de, schmidt.unterricht.eure-schule.de und so weiter. Für jede weitere Lehrkraft ist kein neuer Eintrag nötig.
Die Sicherheitszertifikate richten sich von selbst ein, eure übrige Website und E-Mail bleiben unberührt. Wollt ihr zunächst nur ausprobieren, startet ihr sofort unter einer teachtone-Adresse und stellt später auf eure eigene um — die Lehrkräfte arbeiten dabei ohne Unterbrechung weiter.
Weil das Notenblatt bei Lehrkraft und Schüler auf demselben Gerät liegt, funktioniert der Ablauf genauso über Entfernung: Die Lehrkraft schreibt Fingersätze oder Markierungen in die Noten, der Schüler tippt auf Aktualisieren und hat sie sofort vor sich — nützlich bei Krankheit, Vertretung oder einer Außenstelle.
Ein Platz je Lehrkraft, mit 10 GB Speicher — abgerechnet als eine Sammelrechnung an die Schule.
Ein ganzes Quartal (90 Tage) kostenlos testen — unverbindlich, keine Kündigung nötig.
Im Jahresabo zahlt man zehn Monate und nutzt zwölf —
bei 9,90 € sind das 99 € je Lehrkraft und Jahr.
Eine Rechnung an die Schule — den Zugang legt jede
Lehrkraft selbst an und bestätigt dabei den Auftragsverarbeitungsvertrag, damit die
Verantwortung für die Schülerdaten bei ihr bleibt und nicht bei euch.
Schüler sind immer kostenlos, mehr Speicher ist zubuchbar.
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Alle Preise je Lehrkraft/Monat, inkl. 19 % MwSt.
Nein. iMikel (oder euer anderes System) bleibt für Anmeldung, Verträge und die offizielle Anwesenheitsdokumentation zuständig. teachtone ist das Werkzeug für den Unterricht selbst und läuft daneben. Beides zusammen deckt ab, was ihr braucht — Verwaltung und Unterricht.
Ihr zahlt, eure Lehrkräfte melden sich selbst an. Ihr erhaltet eine Sammelrechnung für alle Plätze — niemand muss etwas aus eigener Tasche auslegen. Den Zugang legt aber jede Lehrkraft selbst an und bestätigt dabei den Auftragsverarbeitungsvertrag in eigenem Namen.
Das ist bewusst getrennt: Wer zahlt, ist datenschutzrechtlich nicht entscheidend — entscheidend ist, wer über die Daten bestimmt. Und das ist die Lehrkraft: Sie legt ihre Schüler an, sie erhält deren Einwilligung, sie allein sieht die Daten. Für euch heißt das: keine Unterschrift unter einen Datenschutzvertrag, keine Verantwortung für die Schülerdaten eurer Lehrkräfte — und keine Zusatzvereinbarung mit jeder einzelnen Honorarkraft, die ihr sonst bräuchtet. Voraussetzung ist nur, dass die Nutzung für eure Lehrkräfte freiwillig bleibt.
Genau einen DNS-Eintrag (ein Wildcard). Alles Weitere — Einrichtung der Lehrer-Bereiche, Zertifikate und Updates — läuft bei uns. Die Lehrkräfte selbst müssen technisch gar nichts tun; ihre Daten sichern sie mit einem Klick selbst (vollständiges Backup zum Herunterladen).
Auf Servern in der EU — derzeit in Deutschland. Jede Lehrkraft hat eine eigene, getrennte Datenbank; nichts wird zwischen Lehrkräften geteilt. Gesichert wird täglich. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir bereit.
Die kommen von den Familien selbst — Schüler bzw. Eltern melden sich beim jeweiligen Lehrer an und willigen dabei ein. Aus eurem Verwaltungssystem wird nichts übernommen, und es fließt nichts zurück.
Ja. Startet mit einzelnen Lehrkräften — auf Wunsch zunächst unter einer teachtone-Adresse, ohne dass ihr sofort DNS anfassen müsst — und wachst nach Bedarf. Der Umstieg auf eure eigene Domain ist jederzeit möglich, ohne dass die Lehrkräfte ihre Arbeit verlieren.
Wie teachtone mit den Daten der Familien umgeht. Für die verbindliche datenschutzrechtliche Prüfung bleibt euer Datenschutzbeauftragter zuständig — diese Punkte sind als Überblick gedacht.
Bei der Anmeldung. Schüler bzw. Eltern legen den Zugang selbst an und willigen dabei aktiv ein — mit leeren Kästchen, die sie selbst setzen. Zeitpunkt und genauer Wortlaut werden als Nachweis gespeichert; die Lehrkraft kann ihn als PDF ausgeben.
Unter 16 Jahren die Eltern, ab 16 der Schüler selbst — dafür gibt es zwei Anmeldewege. Pro Kind ein eigener Zugang, damit der Nachweis eindeutig zuordenbar bleibt.
Ja. Niemand muss die App nutzen — Absagen und Absprachen gehen jederzeit auch telefonisch oder persönlich. Das steht so bei der Anmeldung und ist bewusst so gebaut, damit die Einwilligung freiwillig bleibt.
Nicht vorgesehen. Für eine Absage muss kein Grund genannt werden — der Chat ist auf die Unterrichtsorganisation ausgelegt, nicht auf Krankmeldungen.
Für die Schülerdaten die jeweilige Lehrkraft — sie schließt den Vertrag, die Familien melden sich bei ihr an. teachtone stellt Software und Server als Auftragsverarbeiter und schließt dafür einen Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28 DSGVO) mit der Lehrkraft ab.
Die Musikschule ist an dieser Verarbeitung nicht beteiligt und deshalb auch nicht dafür verantwortlich. Das ist der Grund, warum wir bewusst keinen Sammelvertrag mit Musikschulen anbieten: Gerade bei Honorarkräften, die selbstständig arbeiten, müsste die Schule sonst mit jeder einzelnen eine eigene Vereinbarung schließen.
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