Das Hausaufgabenheft für den Musikunterricht — und die Ordnung drumherum.
Für Musiklehrkräfte, die keine Lust auf WhatsApp-Chaos und verlorene Zettel haben —
ob sie aus gedruckten Noten unterrichten oder vom Bildschirm.
Der Kern
Das Hausaufgabenheft
Nach der Stunde hältst du fest, was dran war und was bis nächste Woche zu üben ist —
in zwei Sätzen, wenn du magst mit Noten oder einem Playback dazu. Deine Schülerin liest
es zu Hause nach, die Eltern sehen es auch, und du weißt es in vier Wochen
immer noch.
Kein Zettel geht verloren — und keine Nachricht im Chat-Verlauf unter.
Der Verlauf bleibt: jede Stunde mit Datum, Inhalt und Anwesenheit.
Rückfragen laufen im Chat der jeweiligen Unterrichtsstunde.
Dein Tempo
Papier, papierlos — oder beides
teachtone kann deine Notenmappe ersetzen, muss es aber
nicht. Du kannst deinen ganzen Unterricht mit dem Smartphone vorbereiten: Aufgabe eintippen,
Noten scannen, anhängen. Ein iPad ist bequemer, aber keine Voraussetzung.
Bleibst du bei Papier? Im Unterricht ändert sich nichts. Und weil deine
Sammlung immer dabei ist, druckst du am Kopierer der Schule aus, was gerade fehlt —
statt kiloweise Ordner zu schleppen. Schüler hat sein Heft vergessen? Ein Blatt, und
die Stunde läuft.
Willst du papierlos? Dann liegt alles auf dem Gerät: Noten, Fingersätze und
Markierungen darin, Playback und Metronom auf demselben Blatt.
Kein App-Store für die Schüler: Link öffnen, fertig. Auf dem Schul-iPad, wo
der App-Store meist gesperrt ist, landet es über „Zum Home-Bildschirm" trotzdem als
Symbol auf dem Startbildschirm.
Mischen ist normal — der eine Schüler bekommt sein Blatt gedruckt, der andere
übt am Schul-iPad. Du kannst die Grenze jederzeit verschieben.
Für die Lehrkraft
Der Unterricht sortiert sich selbst
Einmal eingerichtet, weiß teachtone, wer wann kommt — und zeigt beim Öffnen die Stunde,
die gerade dran ist.
Stundenplan und Kalender mit Ferien, Feiertagen und beweglichen Ferientagen —
automatisch für dein Bundesland.
Termine verschieben wie im Apple-Kalender: dieses Vorkommen oder alle künftigen.
Vergangenes bleibt, wie es war.
Kalender-Abo für Apple oder Google — dein Unterricht steht dort, wo dein
restliches Leben steht.
Ausfall und Ersatztermin in zwei Klicks, inklusive Anwesenheit.
Material
Noten, die mitdenken
Hineinschreiben mit Stift oder Finger: Fingersätze, Textmarker, Notizen —
für alle oder nur für eine Schülerin.
Playback zum Stück: Tempo und Tonhöhe getrennt regelbar, ohne dass es
blechern klingt.
Scannen und Aufnehmen direkt aus der Stunde heraus.
Seitensprünge: ein Tipp, und der Schüler ist auf der richtigen Seite.
Üben
Zu Hause weiterüben
Metronom mit Tap-Tempo, Klick und Lichttakt — Übe- und Zieltempo je Stück
gespeichert.
Stiller Anzähler fürs Konzert: Der Takt blinkt nur, das Publikum merkt nichts.
Eigener Übeplan: Der Schüler trägt ein, wann er übt, und hängt sein Material
daran. Seine Unterrichtszeiten stehen automatisch im selben Kalender — sein Plan
gehört ihm und erscheint nicht in der Unterrichtsansicht der Lehrkraft.
Repertoire offline: Vor dem Auftritt speichert der Schüler seine
Vorspiel-Stücke mit Noten und Playbacks per Tipp aufs Gerät — danach läuft es auch
ohne Netz, praktisch im Vorspiel-Saal.
Chat zwischen Stunde und Stunde, mit Mitteilung aufs Gerät.
Werkzeuge
Stimmgerät und Noten-Trainer — schon da, wenn sie gebraucht werden
Was Schüler sich sonst als Gratis-App aufs Handy laden — mit Werbung, Konto und
fragwürdigem Umgang mit Daten —, steckt hier schon drin. Du entscheidest je Unterricht,
ob und welche Werkzeuge ein Schüler überhaupt sieht.
Stimmgerät mit den üblichen transponierenden Instrumenten (B-Trompete,
Es-Alt- und B-Tenorsaxofon, F-Horn, Es-Klarinette …): Es zeigt den Ton so an, wie er
auf dem Blatt steht. Kammerton einstellbar von 435 bis 446 Hz.
Noten-Trainer: Du legst die Übungen selbst an und benennst sie — welche Töne,
welcher Schlüssel, Violin- und Bassschlüssel auch gemischt. Zwei Übungen: Noten lesen
und Gehör. Eine Runde dauert eine Minute; geantwortet wird über Buchstaben oder eine
Klaviatur, gehört wird ein echtes Klavier. Wie viele Töne das Kind dabei richtig
erkannt hat, steht nur bis zum Ende der Runde auf dem Schirm — diese Ergebnisse
werden nirgends gespeichert, weder für dich noch für uns.
Als Aufgabe oder zum Stöbern: Eine Übung, die du in der Stunde vergibst,
erscheint beim Schüler als Knopf und geht immer auf. Die freie Werkzeugkiste kannst du
für Anfänger ausgeschaltet lassen — sie sollen nicht suchen, sondern üben.
Für die Schüler
Ein Link, kein Konto, keine Kosten
Jeder Schüler bekommt seinen persönlichen Zugang — kostenlos, ohne
Anmeldung, ohne App-Store. Er sieht, was in der Stunde dran war, hat sein Material dabei
und kann darin üben. Wer bei mehreren teachtone-Lehrkräften Unterricht hat, sieht alles
in einer Übersicht.
Datenschutz
Die Daten kommen von den Familien, nicht aus dem Schulsystem
Schüler bzw. Eltern melden sich über deinen Link selbst an und erteilen
dabei die Einwilligung. Vorher liegt nichts über sie vor — es wird nichts aus dem
Verwaltungssystem deiner Schule übernommen. Den Nachweis kannst du als PDF exportieren.
teachtone ersetzt nicht die Verwaltung deiner Musikschule.
Anmeldung, Vertrag und die offizielle Anwesenheitsdokumentation bleiben dort, wo sie sind
(z. B. iMikel). teachtone ist das Werkzeug für den Unterricht selbst — es läuft daneben,
nicht dagegen. Server in der EU (derzeit Deutschland), eigene Datenbank je Lehrkraft.
Ohne Unterricht
Nur für dich: die Musiker-Ausgabe
Du unterrichtest nicht, willst aber dieselben Übe-Werkzeuge? Dafür gibt es
teachtone Musiker — 3,90 € im Monat: deine Noten mit
Anmerkungen und Fingersätzen, Playbacks mit getrennt regelbarem Tempo und Tonhöhe, das
Metronom mit stillem Anzähler fürs Konzert, dazu Übeplan und Repertoire — das
Repertoire speicherst du vor dem Auftritt aufs Gerät und spielst auch ohne Netz.
Alles ohne Schülerverwaltung und ohne Stundenplan.